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Zur Literatur von und über August Strindberg

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August Strindberg
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366: 
       Tor Aulin (1866-1914), schwedischer Komponist, teilweise in Berlin von Emil Sauret und L.P.Scharwenka unterrichtet, hatte in einem Brief 
             vom 5.7.1908, Strindbergs Vorschlag, Musik zur "Spöksonate" (Gespenstersonate) zu schreiben, abgelehnt. 
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367: 
       Im Brief an Strindberg am 12.6.1909 teilt Schering mit, daß er an Nietzsches Schwester geschrieben hatte.  Die von Strindberg vorgeschlagene 
             Streichung bezieht sich wohl auf eine Formulierung in Nietzsches Brief an Strindberg vom 31.12.1888:"...ich will den jungen Kaiser füsilieren 
             lassen."   Siehe auch Anmerkung 175 zu Brief Nr 58 in unserer Ausgabe. 


368: 
      Orchestersuite von Tor Aulin, komponiert zur Uraufführung  von "Mäster Olof" (Meister Olof) zur Einweihung  des NYA DRAMATISKA 
             TEATERN am 18.Februar 1908, wurde von einem deutschen Musikalienverlag herausgegeben. In seinem Brief teilte Schering auch mit, daß er 
             ein Kapitel aus "Sohn einer Magd" übersetzen will. 


369: 
       Henry George (1839-1897), amerikanischer Publizist, Nationalökonom und Politiker, der aus armen Verhältnissen stammend, mit "Progress 
             and Poverty"(1879) einen richtungsweisenden Ökonomiebestseller herausgab, weltweit in Millionenauflage, und damit auf die Steuerpolitik 
             verschiedener Staaten Einfluß nahm. 


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370: 
       Hjalmar Branting, (1860 - 1925) Rechtsanwalt, Mitbegründer der  schwedischen Sozialdemokratischen Partei (1889), deren Vorsitzender er unter   vielen       Jahren war. Seit 1897 Mitglied der Zweiten Kammer, 1917/18 Finanzminister in der liberalen Regierung, leitete er schliesslich in mehreren Umgängen die schwedische Regierung während der Zwanziger Jahre bis zu seinem Ableben. 

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KLOSTERFRIEDHOF IM SCHNEE  gemalt von Caspar David Friedrich (1819) Berlin Nationalgalerie


 


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