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Zur Literatur von und über August Strindberg

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August Strindberg
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125: 
Dieser Brief, der erst 1980 in der Sammlung des Vilhelm Carlheim-Gyllensköld,der nach 1912 als postumer Herausgeber von Strindbergs Werken fungierte, gefunden worden war und zum ersten Mal 1994 in Schweden in Kerstin Dahlbäcks"Ändå tycks allt vara osagt"veröffentlicht worden ist. Der Text dieses Briefes ist übersetzt nach diesem Buch.Frau Dahlbäck glaubt, der Brief sei wegen der "groben" Sprache nicht früher veröffentlicht worden. 


126: 
Von 1624 bis 1924 hieß Oslo Kristiania. 
                                                                


127: 
Jonas Lie und Bjørnstjerne Bjørnson hatten in VERDENS GANG vom 12.2.geschrieben,Strindberg sei teilweise pietistischer und puritanischer Kunstverächter, aber keiner von ihnen war streng zu ihm. 


128: 
"Samvetskval" (Gewissensqual), Erzählung, veröffentlicht in "Utopie in der Wirklichkeit" 


129: 
Ibsen hatte 1871 diesen türkischen Orden erhalten. 


130: 
Schiffsreeder und Konsul Th.Thomesen und seine Tochter Inga, die zu Bjørnsons Bekanntenkreis gehörten, wohnten im selben Pensionat wie Strindberg. Siehe auch" Sohn einer Magd" II.Teil, wo diese als "König Leer und seine Tochter" figurieren. 


131: 
Gefängnisinsel in Stockholm. 
                                                               
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132: 
Elpidine, Besitzerin der Libraire russe in Genf. Strindbergs Besuch im Buchladen und sein Gespräch mit Elpidine wird in "Kvarstadsresan" geschildert (Likt och olikt II). 


133: 
Pehr Staaf und Hjalmar Branting hatten auf Drängen von Bonniers Strindberg aufgefordert heimzukehren. 


134: 
Spielt auf die Rede an, die König Oscar II am 20.März 1884 auf dem Stockholmer Zentralbahnhof nach seiner Heimkunft aus Norwegen hielt, nachdem das Reichsgericht den Norwegischen Staatsminister abgesetzt hatte, der für ein königliches Veto gegen Einführung des Parlamentarismus die Verantwortung übernommen hatte. In der Zeitung TIDEN wurde dieses Geschehen unter der Rubrik "Die Perronrede des Königs", abgehandelt. 
                                                            



135: 
Bjørnson hatte angemerkt:"...da ist etwas Spitzfindiges in Deine Argumentationsmethode gekommen". 


136: 
Der Ausdruck "den Weiten" (schwedisch Viddarne) spielt auf Ibsens Gedicht "På Viddarne" (Auf dem Hochgebirge) an. 


137: 
Die Jury sprach A.S. erst am 17.November 1884 frei. 


138: 
Strindberg verließ Stockholm am 18.November 1884 abends. 
 
                                                                  
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139: 
Als Recettvorstellung des NYA TEATERN zugunsten August Strindbergs sollte vor Strindbergs Abreise "Lycke-Pers resa" gegeben werden, wurde dann aber auf den 6.Dezember 1884 verschoben. Laut einer Quittung, die sich in der KB (Königliche Bibliothek) befindet, bekam A.S. am 18.11. einen Vorschuß auf die Recettvorstellung von 1000 Kronen. 


140: 
Bonnier hatte in einem Brief vom 24.11.84 betreffend einer 2.Auflage von "Giftas I" (Heiraten) geschrieben, daß "Lohn der Tugend" ganz gestrichen werden müßte und in anderen Stücken die Streichung gewisser Zeilen ausreichen würde. 
                                                                    
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141: 
Strindberg hatte vor dem Stadtgericht von Stockholm die Anklage für "Spötterei" zurückgewiesen mit dem Hinweis, daß die inkrimierte Stelle in "Heiraten" ernst gemeint war und der Aufklärung diene. 


142:
Bonnier antwortete unverzüglich , daß es nicht seine Absicht sei, die Ausgabe einer zweiten Auflage des BHoteluches zu unterdrücken, die Strindberg einem anderen Verleger anbieten dürfe. Selbst wage er nicht, das Buch herauszugeben, besonders wegen seiner Konfession, und der Angriffe aus konservativer Richtung gegen seinen Verlag 


143: 
Brief vom 15.10.1884. 


144: 
Rede, die Strindberg auf dem Zentralbahnhof bei Ankunft in Stockholm am 20.10.1884 hielt. 
                                                                         
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145: 
Nach dem Freispruch der Jury am 17.11. hielt Strindberg eine kurze Rede auf der Freitreppe vom Grand-Hotel zur versammelten Volksmasse. 


146: 
Die Positivistische Gesellschaft (Positiviska samfundet) mit dem Vorsitzenden Anton Nyström hatte eine Proklamation wegen der Anklage unter anderen in der Zeitschrift TIDEN am 24.10.1884 publiziert. 


147: 
1.November 1884. 
                                                                          
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148:
Nach einer Notiz des Stockholmer FIGARO vom 9.11.1884 bedauerte Bjørnsson seinen von ihm selbst verfaßten Artikel in DAGENS NYHETER vom 20.Oktober, in dem B.B. die Anklage gegen "Heiraten" als "den schlimmsten literarischen Skandal Skandinaviens in unserer Zeit" bezeichnete. Dieser Artikel war bereits am 10.10., also vor dem aufflammenden Streit und dem heftigen Briefwechsel zwischen A.S und B.B. in Paris geschrieben worden. 


149: 
Auf der letzten Seite des Briefes hatte Strindberg eine Zeichnung des geplanten Attentats verfertigt. Lie, der die angeblichen Attentatspläne ernst nahm, warnte in einem Antwortschreiben vom 4.12.84 Strindberg vor anarchistischen Methoden und "jungen Fanatikern". 


150: 
Statthalter = von der Krone eingesetzter höchster Chef der Zivilverwaltung der Stadt Stockholm bis zum Jahre 1968. 


                                                                    
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