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schreiben, doch Taulow scheint geantwortet zu haben, daß er sich nicht zu den Symbolisten rechnete. 284: Thaulow
hatte an einem Huldigungsbankett für den französischen Maler
Puvis de Chavannes, 1824-1898, anläßlich dessen 70.Geburtstages
am
285: Strindberg
meinte, daß Champ de Mars in gleicher Opposition zu Champ Elysées,
wo die Ausstellungslokale der akademischen Kunst belegen
286:
In einem Brief an Torsten Hedlund am 26.Juni1896 hatte Strindberg berichtet,
daß er durch seine Flucht aus Östereich zurück nach Paris,
auf
287:
Sehr schnell nach Strindbergs Ankunft in Ystad hatte sich sein Mißtrauen
gegen seine Freund und Wirt Anders Eliasson gerichtet.Siehe dazu
288: In einer Anmerkung schreibt Strindberg:"Juli". 289:
Bezieht sich auf einen Brief von Frieda Uhl mit einer Einladung nach Östereich.
In "Inferno" schreibt Strindberg:"Am 15.August. Brief von
290:
Manuskript zur Broschüre "Die Synthese des Goldes, erklärt durch
Goldextraktionen aus Kupferkies durch den Faluprozeß.
291:
Siehe Brief vom 30.Mai 1896 (Nr. 91 in dieser Sammlung) Siri von Essen
hatte am 23.August 1896 sich brieflich an Snoilsky gewendet und ihn
292:
In diesem Brief, der verloren gegangen ist, hatte Hedlund einen neuerlichen
Versuch gemacht, Strindberg für seine Ideen zu werben. Wie man
293: Strindberg hatte kurz davor ein Treffen vorgeschlagen, nahm diesen Vorschlag nun aber zurück. 294: Wie schon vorher Frida Uhl hat nun auch ihre Mutter den Kontakt mit Strindberg wieder aufgenommen und heißt ihn Willkommen in Östereich. 295:
Über die Einladung von Frida Uhl siehe auch Strindbergs Brief
vom 18.August 1896 (Nummer 94 in dieser Auswahl).
296: "I Hafsbandet"(1890) (An offener See). 297:
Auf einer Postkarte, gestempelt in Saxen am 16.9.1896, schreibt Strindberg
wegen des Gepäcks: "Elias, sollte die kleine
Kiste mit den Papieren
298: Brochüre "Guldets synthes", die Strindberg in Ystad verfaßt hatte.
299:
In dieser Rezension (August 1896) sagt Papus unter anderem, daß
er von der Richtigkeit der Alchemie überzeugt worden ist durch "les
300:
Es geht um die Aufführung von "Fordringsägare" (Der Gläubiger)
in München. Die Übersetzung von Frau Prager war an den
Theateragenten
301: Felix Blochs Erben, Theateragentur, die sich einiger von Strindbergs Stücken angenommen hatten, aber nicht "Der Gläubiger". 302:
"Für tapfere Herzen ist nichts unmöglich" Wahlspruch von Jacques
Coeur (1395-1456) des französischen Fianzmannes und Ratgebers bei
Karl
303:
Marie Reischl betrachtete nach katholischer Auffassung die Ehe zwischen
ihrer Enkeltochter Frida und August Strindberg als ungültig, weil
der
Um zu den Briefen zurück zu kommen, 304: Wahrscheinlich hatte Strindberg 1894 diese Summe von Cornelius und Marie Reischl geliehen, um ein Klavier einzukaufen. 305:
Die sogenannte "Rosenkammer", das Zimmer mit roten Wänden und Gardinen,
in dem Strindberg bei Malanie Samek in Klam wohnte. Siehe
306: Josephine Thiel (geborene Uhl), Schauspielerin und Sängerin, eine Schwester von Fridas Vater, wurde zu dieser Zeit nervenkrank. 307: In einer Note ergänzt Strindberg:"Schmeckte doch nach Uhl!" 308:
In einer Note ergänzt Strindberg:"Zwei Mägde unsichtbar in der
Nähe."
309: Wegen der geplanten Aufführung des "Gläubigers" in München, wohin Frida kurz davor gefahren war. 310: Direktor des Berliner Residenztheaters, an dem der "Gläubiger" 1893 seine deutsche Erstaufführung erlebte. 311: Frida Freundin, Minna Porges. 312: Strindberg zog zurück nach Klam am 25.September. 313:
Offensichtlich sollte Frida in München auch über die Aufführung
von "Bandet"(Das Band) und "Herr Bengts hustru"
314: Die Zeitschrift SPHINX war das Organ des deutschen Okkultismus und wurde in München herausgegeben. Carl du Prel war Mitglied der Um zu den Briefen zurück zu kommen,
315:
Die Bücher, die er hier bestellte, suchte er im Zusammenhang mit dem
Studium der Untersuchungen in germanischer Mythologie und
316:
Stanislas Przybyszewski (1868-1927), polnischer Schriftsteller, der
in Berlin zum Kreise von Richard Dehmel, E.Munch und A.Strindberg
im
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